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Im Laufe des Jahres 2025 stabilisierten sich einige Märkte von Bucher Industries erwartungsgemäss und eine Erholung machte sich vor allem in Europa bemerkbar. Trotz der Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Handelszöllen konnte der Auftragseingang gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Aufgrund des tiefen Auftragsbestands zu Beginn des Berichtsjahrs zeigte sich der Umsatz jedoch noch rückläufig. Die Betriebsgewinnmarge profitierte vom erwarteten Verkauf eines nicht-betriebsnotwendigen Grundstücks. Das Konzernergebnis und der Gewinn pro Aktie lagen leicht über den Vorjahreswerten. Auch dank eines starken Cashflows bleibt die Finanzlage von Bucher Industries äusserst solide. Dies gewährleistet die Flexibilität und bildet eine verlässliche Grundlage für zukünftiges Wachstum. Der Verwaltungsrat beantragt eine Dividende von CHF 11.00 pro Aktie. Das laufende Aktienrückkaufprogramm ist weit fortgeschritten und kann voraussichtlich demnächst beendet werden. Der Verwaltungsrat gibt zudem einen Wechsel des Verwaltungsratspräsidenten bekannt.
Im Laufe des Jahres 2025 stabilisierten sich einige Märkte von Bucher Industries erwartungsgemäss, und eine Erholung der Märkte machte sich vor allem in Europa bemerkbar. Trotz der Unsicherheiten im Zusammenhang mit den Handelszöllen konnte der Auftragseingang gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Aufgrund des tiefen Auftragsbestands zu Beginn des Berichtsjahrs zeigte sich der Umsatz jedoch noch rückläufig. Für 2026 rechnet der Konzern mit einem stabilen Umsatz auf vergleichbarer Basis. Das Betriebsergebnis enthielt 2025 den Gewinn aus dem Verkauf eines nicht-betriebsnotwendigen Grundstücks. Ohne diesen Effekt erwartet Bucher Industries im Berichtsjahr und für 2026 eine Betriebsgewinnmarge in der Grössenordnung von 8%.
Im Laufe der ersten neun Monate des Jahres 2025 stabilisierten sich einige Märkte von Bucher Industries erwartungsgemäss. Die positive Entwicklung beim Auftragseingang setzte sich fort, teilweise gehemmt durch die Unsicherheiten im Zusammenhang mit den globalen Handelszöllen. Vor allem bei Kuhn Group stieg der Auftragseingang deutlich an. Aufgrund des tiefen Auftragsbestands zeigte sich der Konzernumsatz immer noch rückläufig gegenüber der Vorjahresperiode. Infolge der geringen Kapazitätsauslastung in den USA passt Bucher Industries die Aussichten für 2025 punktuell an.
Daniel Schippan wird per 1. Januar 2026 Divisionsleiter von Bucher Emhart Glass und Mitglied der Konzernleitung von Bucher Industries. Er tritt die Nachfolge von Matthias Kümmerle an, der wie bereits angekündigt nach der Generalversammlung 2026 CEO von Bucher Industries wird.
Im Laufe des ersten Halbjahrs 2025 stabilisierten sich einige Märkte von Bucher Industries erwartungsgemäss. Der Auftragseingang lag über der Vorjahresperiode, der Umsatz zeigte sich jedoch immer noch rückläufig. Die Betriebsgewinnmarge profitierte vom erwarteten Verkauf eines nicht-betriebsnotwendigen Grundstücks, während das Konzernergebnis stabil blieb. Aufgrund der zunehmenden handelspolitischen Unsicherheiten passt Bucher Industries die Aussichten für das Jahr 2025 leicht an.
Mit Martin Starkey wird per 1. Januar 2026 ein interner Nachfolger zum neuen Divisionsleiter von Bucher Municipal und Mitglied der Konzernleitung von Bucher Industries ernannt. Er folgt auf Aurelio Lemos, der nach 23 sehr erfolgreichen Jahren bei Bucher Industries die Leitung abgeben wird.
Im Laufe des ersten Quartals 2025 stabilisierten sich einige Märkte von Bucher Industries erwartungsgemäss. Der Auftragseingang lag über der Vorjahresperiode. Vor allem bei Kuhn Group wie auch bei Bucher Hydraulics war der Auftragseingang höher. Aufgrund des tiefen Auftragsbestands zu Beginn des Jahres zeigte sich der Umsatz jedoch immer noch rückläufig gegenüber der Vorjahresperiode. Bucher Industries bestätigt die Aussichten für 2025, weist aber auf die zunehmenden Unsicherheiten im Zusammenhang mit den globalen Handelszöllen hin. Das bereits angekündigte Aktienrückkaufprogramm startet am 5. Mai 2025.
Die Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen von Bucher Industries nahm erwartungsgemäss ab. Der Auftragseingang reduzierte sich deutlich, die Abschwächung stabilisierte sich jedoch ab Mitte Jahr. Der Umsatz lag ebenfalls unter dem Vorjahresniveau, wobei sich Bucher Municipal vom allgemeinen Trend positiv abgrenzen konnte. Die Betriebsgewinnmarge betrug solide 9.0%. Das Konzernergebnis mit CHF 228 Mio. und der Gewinn pro Aktie mit CHF 22.15 lagen unter den hohen Vorjahreswerten. Der Verwaltungsrat beantragt eine Dividende von CHF 11.00 pro Aktie und plant ein Aktienrückkaufprogramm über die nächsten zwei Jahre. Nach zehn erfolgreichen Jahren als CEO wird Jacques Sanche im Jahr 2026 an Matthias Kümmerle, aktuell Divisionsleiter von Bucher Emhart Glass, übergeben.
Die Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen von Bucher Industries nahm erwartungsgemäss ab. Vom Abschwung besonders stark betroffen waren die mit der Landwirtschaft verknüpften Bereiche sowie Bucher Emhart Glass. Der Auftragseingang reduzierte sich deutlich, die Abschwächung stabilisierte sich jedoch ab Mitte Jahr. Der Umsatz lag ebenfalls unter dem Vorjahresniveau, und die Kapazitäten waren geringer ausgelastet. Vom allgemeinen Trend positiv abgrenzen konnte sich die Division Bucher Municipal, die den Umsatz erfreulich steigerte. Bucher Industries erwartet für das Berichtsjahr eine Betriebsgewinnmarge in der Grössenordnung von 9%, entsprechend dürfte das Konzernergebnis unter dem hohen Vorjahreswert liegen. Für 2025 rechnet der Konzern mit einem stabilen Umsatz auf vergleichbarer Basis und einer Betriebsgewinnmarge auf Vorjahresniveau, ohne den angekündigten Verkauf eines nicht-betriebsnotwendigen Grundstücks.