Die Nachfrage nach den Produkten und Dienstleistungen von Bucher Industries entwickelte sich im ersten Halbjahr sehr unterschiedlich. Eine umfassendere Erholung wurde durch die unsichere politische Lage insbesondere im Landwirtschaftsbereich gehemmt. Der Auftragseingang der Gruppe lag leicht unter dem Niveau der Vorjahresperiode, hauptsächlich aufgrund des Rückgangs bei Kuhn Group nach einer zuvor starken Vorbestellsaison Ende des letzten Jahres. Der Auftragseingang in den Divisionen Bucher Municipal, Bucher Hydraulics, Bucher Emhart Glass als auch Bucher Specials entwickelte sich positiv. Der Konzernumsatz ging leicht zurück. Aufgrund der tieferen Auftragsbestände zu Jahresbeginn entsprach der Umsatzrückgang von Bucher Municipal und Bucher Emhart Glass den Erwartungen. Die übrigen Divisionen bewegten sich auf Vorjahresniveau. Die insgesamt tiefere Kapazitätsauslastung belastete die Profitabilität der Gruppe. Zusammen mit den Kosten einer Restrukturierung bei Bucher Specials sowie dem Wegfall des Gewinns aus dem Grundstücksverkauf aus der Vorjahresperiode resultierten eine tiefere Betriebsgewinnmarge und ein tieferes Konzernergebnis für Bucher Industries. Der Mitarbeiterbestand blieb gegenüber der Vorjahresperiode stabil. Der Abbau von Festangestellten an Standorten mit niedriger Kapazitätsauslastung wurde durch den gezielten Einsatz temporärer Mitarbeitender, hauptsächlich bei Kuhn Group in Europa zur Abarbeitung der Vorbestellungen, ausgeglichen. Insgesamt wurden die initiierten Kostensparmassnahmen konsequent weitergeführt oder ausgeweitet.
Konzern
CHF Mio. | Januar – Juni | Veränderung | Gesamtjahr | |||
2026 | 2025 | % | %1) | %2) | 2025 | |
Auftragseingang | 1’241 | 1’290 | −3.8 | −0.9 | −1.1 | 2’883 |
Nettoumsatz | 1’471 | 1’537 | −4.3 | −1.2 | −1.5 | 2’914 |
Auftragsbestand | 867 | 914 | −5.1 | −2.4 | −2.5 | 1’120 |
Betriebsergebnis (EBIT) | 105 | 178 | −41.0 |
|
| 281 |
% des Nettoumsatzes | 7.1% | 11.6% |
|
|
| 9.7% |
Konzernergebnis | 88 | 143 | −38.5 |
|
| 235 |
% des Nettoumsatzes | 6.0% | 9.3% |
|
|
| 8.1% |
Gewinn pro Aktie in CHF | 8.90 | 13.98 | −36.3 |
|
| 23.22 |
Betrieblicher Free Cashflow | −74 | 96 | −176.7 |
|
| 365 |
Nettoliquidität | 278 | 327 | −15.2 |
|
| 498 |
Eigenkapitalquote | 66.1% | 67.0% |
|
|
| 66.1% |
Nettoaktivenrendite (RONOA) nach Steuern | 12.7% | 18.7% |
|
|
| 16.2% |
Vollzeitstellen im Durchschnitt | 14’003 | 13’760 | 1.8 |
| 1.4 | 13’696 |
1) Bereinigt um Währungseffekte | ||||||
Finanzlage bleibt sehr solide
Die Rendite auf den betrieblichen Nettoaktiven (RONOA) nach Steuern lag mit 12.7% weiterhin über den Kapitalkosten von rund 8%. Der Rückgang gegenüber der Vorjahresperiode war auf die tiefere Profitabilität zurückzuführen und wurde durch den geringeren Bestand an durchschnittlichen betrieblichen Nettoaktiven nur teilweise kompensiert. Der Free Cashflow der Berichtsperiode war geprägt durch die saisonale Zunahme des Nettoumlaufvermögens, die Auszahlung der Dividende sowie das im März 2026 abgeschlossene Aktienrückkaufprogramm. Die im Rahmen dieses Programms zurückgekauften 410‘000 eigenen Namenaktien wurden im Juni 2026, nach Genehmigung durch die ordentliche Generalversammlung, vernichtet. Mit einer Nettoliquidität von CHF 278 Mio. und einer Eigenkapitalquote von 66% per Ende Juni 2026 bleibt die Finanzlage sehr solide. Bucher Industries verfügt damit weiterhin über die finanzielle Flexibilität, um Investitionen in zukünftiges Wachstum sowie die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung konsequent fortzuführen.
Geschäftsgang der Divisionen
Kuhn Group
CHF Mio. | Januar – Juni | Veränderung | Gesamtjahr | ||
2026 | 2025 | % | %1) | 2025 | |
Auftragseingang | 329 | 416 | −20.9 | −18.2 | 1’124 |
Nettoumsatz | 612 | 618 | −0.9 | 2.6 | 1’053 |
Auftragsbestand | 229 | 255 | −10.5 | −7.6 | 524 |
Betriebsergebnis (EBIT) | 54 | 61 | −11.9 |
| 75 |
% des Nettoumsatzes | 8.8% | 9.9% |
|
| 7.1% |
Vollzeitstellen im Durchschnitt | 5’583 | 5’321 | 4.9 |
| 5’300 |
1) Bereinigt um Währungseffekte | |||||
Resiliente Milch- und Viehwirtschaft
Nach einer starken Vorbestellsaison der Landmaschinenhändler in der zweiten Jahreshälfte 2025 blieb die Nachfrage bei Kuhn Group im ersten Halbjahr 2026 verhalten. Im Ackerbau verharrten die Absatzpreise auf tiefem Niveau, während höhere Betriebskosten die Einkommen der Landwirte zusätzlich belasteten, vor allem aufgrund des starken Anstiegs der Düngemittel- und Dieselpreise. Hinzu kamen Bedenken im Hinblick auf die Verfügbarkeit von Dünger, ungünstige Wetterbedingungen und anhaltende politische Unsicherheiten, was die Investitionsbereitschaft weiter beeinträchtigte. In Brasilien wurde diese zudem durch das hohe Zinsniveau gedämpft. Die Milch- und Viehwirtschaft zeigte sich trotz des sinkenden Milchpreises resilienter. Das Ersatzteilgeschäft blieb stabil. Insgesamt lag der Auftragseingang der Division 21% unter der Vorjahresperiode. Dank des höheren Auftragsbestands zu Jahresbeginn konnte der Umsatz, gestützt durch Europa, auf vergleichbarer Basis um 3% zulegen. Die Betriebsgewinnmarge lag mit 8.8% unter dem Niveau der Vorjahresperiode, vor allem aufgrund der starken Unterauslastung in Brasilien sowie gestiegener Personal- und Materialkosten. In den auf Ackerbau ausgerichteten Produktionsstandorten arbeitet die Division weiterhin konsequent daran, die Kostenstrukturen an das Marktumfeld anzupassen. Im ersten Halbjahr entwickelte Kuhn Group weitere innovative Maschinenmodelle, wie das Bodenbearbeitungssystem «Gladiator», das eine präzise Nährstoffausbringung und eine kontinuierliche Saatbeetaufbereitung in einem Arbeitsgang ermöglicht. Weitere Innovationen sind die gezogenen Feldspritzen der «Karan»-Reihe, die sich speziell für mittlere und grosse Landwirtschaftsbetriebe sowie Lohnunternehmer eignen.
Aussichten 2026
Kuhn Group rechnet mit einem stabilen Umsatz auf vergleichbarer Basis. Die Betriebsgewinnmarge dürfte auf Vorjahresniveau liegen.
Bucher Municipal
CHF Mio. | Januar – Juni | Veränderung | Gesamtjahr | ||
2026 | 2025 | % | %1) | 2025 | |
Auftragseingang | 283 | 269 | 5.2 | 7.6 | 556 |
Nettoumsatz | 272 | 289 | −6.0 | −3.6 | 605 |
Auftragsbestand | 246 | 272 | −9.3 | −7.3 | 239 |
Betriebsergebnis (EBIT) | 20 | 26 | −24.8 |
| 57 |
% des Nettoumsatzes | 7.2% | 9.1% |
|
| 9.4% |
Vollzeitstellen im Durchschnitt | 2’621 | 2’541 | 3.1 |
| 2’569 |
1) Bereinigt um Währungseffekte | |||||
Weiterhin gutes Marktumfeld und höherer Auftragseingang
Bucher Municipal verzeichnete eine weiterhin stabile Marktsituation. Die Nachfrage blieb durch den anhaltenden Bedarf an Unterhalt und Reinigung öffentlicher Infrastruktur robust. Der Auftragseingang lag insgesamt 5% über der Vorjahresperiode, getrieben durch die Bereiche Kompaktkehrfahrzeuge, Winterdienstausrüstungen und Müllfahrzeuge, die im ersten Halbjahr deutlich zulegten. Der Umsatz reflektierte den tieferen Auftragsbestand zu Beginn des Jahres und lag 6% unter der Vorjahresperiode. Der Rückgang war vor allem auf die Märkte England, Australien und Amerika zurückzuführen, während sich Kontinentaleuropa dank guter Umsätze bei Kompaktkehrfahrzeugen positiv entwickelte. Die insgesamt tiefere Kapazitätsauslastung und Zollkosten belasteten die Betriebsgewinnmarge, die auf 7.2% zurückging. Gleichzeitig investierte Bucher Municipal weiterhin in den Ausbau und die Erneuerung des Produktportfolios, darunter Innovationen wie autonome Fahrzeuge und Fahrerassistenzsysteme, sowie in die weltweite Harmonisierung der ERP-Landschaft.
Aussichten 2026
Bucher Municipal erwartet einen leichten Umsatzrückgang auf vergleichbarer Basis und eine leicht tiefere Betriebsgewinnmarge als 2025.
Bucher Hydraulics
CHF Mio. | Januar – Juni | Veränderung | Gesamtjahr | |||
2026 | 2025 | % | %1) | %2) | 2025 | |
Auftragseingang | 337 | 321 | 4.8 | 9.3 | 8.8 | 631 |
Nettoumsatz | 331 | 319 | 3.8 | 7.9 | 7.5 | 626 |
Auftragsbestand | 155 | 152 | 2.2 | 6.9 | 6.9 | 154 |
Betriebsergebnis (EBIT) | 36 | 31 | 15.9 |
|
| 63 |
% des Nettoumsatzes | 10.8% | 9.7% |
|
|
| 10.1% |
Vollzeitstellen im Durchschnitt | 2’966 | 2’897 | 2.4 |
| 1.9 | 2’906 |
1) Bereinigt um Währungseffekte | ||||||
Weitere Erholung und verbesserte Ergebnisse
Obwohl die zunehmenden politischen Unsicherheiten spürbar waren, entwickelte sich die Nachfrage in den Hydraulikmärkten im ersten Halbjahr weiter positiv. Der Auftragseingang von Bucher Hydraulics lag 5% über der Vorjahresperiode. Insbesondere die Nachfrage nach hydraulischen Lösungen für Baumaschinen sowie nach mobiler elektrischer Antriebstechnik stieg weiter an. Auch in der Fördertechnik legte der Auftragseingang im ersten Halbjahr dank zuletzt verbesserter Dynamik zu. Der Umsatz der Division übertraf die Vorjahresperiode um 4%. Europa und Asien, insbesondere China und Indien, trugen zum Wachstum bei. Die höhere Kapazitätsauslastung wirkte sich positiv auf die Betriebsgewinnmarge aus. Diese stieg auf 10.8%. Der Neubau des Fertigungs- und Bürogebäudes in Frutigen (Schweiz) wurde planmässig bezogen. Ebenso wurden die neuen Montagestandorte in Malaysia und Mexiko für Hydroaggregate eröffnet. Das Ziel beider Standorte ist es, näher bei den Kunden zu sein.
Aussichten 2026
Bucher Hydraulics geht von einem leichten Umsatzanstieg auf vergleichbarer Basis und einer entsprechend leicht höheren Betriebsgewinnmarge aus.
Bucher Emhart Glass
CHF Mio. | Januar – Juni | Veränderung | Gesamtjahr | |||
2026 | 2025 | % | %1) | %2) | 2025 | |
Auftragseingang | 151 | 142 | 6.7 | 9.6 | 8.8 | 297 |
Nettoumsatz | 142 | 192 | −25.8 | −23.8 | −24.6 | 374 |
Auftragsbestand | 120 | 140 | −13.8 | −11.3 | −12.0 | 114 |
Betriebsergebnis (EBIT) | 7 | 26 | −72.4 |
|
| 47 |
% des Nettoumsatzes | 5.0% | 13.4% |
|
|
| 12.6% |
Vollzeitstellen im Durchschnitt | 1’439 | 1’531 | −6.0 |
| −8.4 | 1’496 |
1) Bereinigt um Währungseffekte | ||||||
Nachfrage mit Anzeichen der Stabilisierung
Die Kunden von Bucher Emhart Glass blieben im ersten Halbjahr bei Investitionen zurückhaltend, wobei sich gegen Ende der Berichtsperiode eine Verbesserung der Nachfrage abzeichnete. Der Auftragseingang lag 7% über dem Niveau der Vorjahresperiode. Zu diesem Wachstum trugen sowohl höhere Bestellungen im Maschinen- und Sektionsgeschäft als auch eine positive Entwicklung im Service- und Ersatzteilgeschäft bei. Darüber hinaus verzeichnete der Bereich Inspektionsmaschinen eine leichte Zunahme. Der Umsatz reduzierte sich um 26%, da grössere Projekte fehlten und der Auftragseingang in den Vorperioden tief war. Einige Absatzmärkte in Osteuropa, die Türkei sowie Indien entwickelten sich erfreulich. Die sehr tiefe Kapazitätsauslastung der Produktionswerke belastete die Betriebsgewinnmarge, die auf 5.0% zurückging. Die ergriffenen Kostensparmassnahmen begrenzten den Rückgang und die Produktionsplanung wurde konsequent an den tiefen Auftragsbestand angepasst.
Aussichten 2026
Auf vergleichbarer Basis rechnet Bucher Emhart Glass mit einem deutlich tieferen Umsatz im Vergleich zum Vorjahr. Die Betriebsgewinnmarge dürfte deutlich tiefer als 2025 ausfallen.
Bucher Specials
CHF Mio. | Januar – Juni | Veränderung | Gesamtjahr | |||
2026 | 2025 | % | %1) | %2) | 2025 | |
Auftragseingang | 171 | 167 | 2.4 | 4.1 | 3.7 | 337 |
Nettoumsatz | 150 | 155 | −3.2 | −1.7 | −2.4 | 322 |
Auftragsbestand | 132 | 109 | 20.6 | 22.5 | 22.5 | 112 |
Betriebsergebnis (EBIT) | −6 | 1 | n.a. |
|
| 10 |
% des Nettoumsatzes | −3.9% | 0.7% |
|
|
| 3.1% |
Vollzeitstellen im Durchschnitt | 1’321 | 1’403 | −5.8 |
| −5.9 | 1’356 |
1) Bereinigt um Währungseffekte | ||||||
Verhaltener Geschäftsgang mit leichtem Wachstum im Auftragseingang
Die Märkte von Bucher Specials entwickelten sich im ersten Halbjahr uneinheitlich. Bei Bucher Vaslin blieb die Investitionsbereitschaft der Kunden vor allem in Europa aufgrund der tiefen Einkommen der Weinproduzenten verhalten. Auch bei Bucher Unipektin gingen die Bestellungen gegenüber dem hohen Wert der Vorjahresperiode leicht zurück. Bucher Landtechnik und Bucher Automation hingegen steigerten den Auftragseingang. Insgesamt lag der Auftragseingang der Division 2% über der Vorjahresperiode. Der Umsatz blieb 3% unter der Vorjahresperiode, dabei konnte der Anstieg bei Bucher Landtechnik den Rückgang bei Bucher Vaslin nicht ganz kompensieren. Im Weingeschäft bleibt die Lage angespannt, und die tiefe Kapazitätsauslastung belastete die Profitabilität. Im Rahmen einer eingeleiteten Restrukturierung verlagerte Bucher Vaslin die Produktion der Produktpalette für die Annahme von Weintrauben und konsolidierte damit ihre Montage- und Fertigungsaktivitäten an einem Standort. Diese Massnahme verursachte in der Berichtsperiode zusätzliche Kosten von CHF 8 Mio. Weitere Effizienzsteigerungsmassnahmen werden bei Bucher Specials vorangetrieben: so wird per Anfang 2027 die Geschäftseinheit Bucher Automation neu strukturiert und direkt zwei Divisionen zugeordnet. Der Bereich Steuerungslösungen für die Glasindustrie wird Teil der Division Bucher Emhart Glass, die übrigen Automatisierungslösungen sowie die Produktion von Leistungselektronik werden in die Division Bucher Hydraulics integriert. Damit werden Prozesse vereinfacht und die Zusammenarbeit mit den internen Kunden gestärkt. Bucher Specials umfasst künftig die Geschäftseinheiten Bucher Vaslin, Bucher Unipektin und Bucher Landtechnik.
Aussichten 2026
Bucher Specials geht von einem leichten Umsatzwachstum auf vergleichbarer Basis aus. Die Betriebsgewinnmarge dürfte aufgrund der aktuellen Geschäftslage bei Bucher Vaslin sowie der Restrukturierungskosten unter dem Vorjahr liegen.
Weitere Stärkung der Marktpositionen und Effizienz
Bucher treibt gezielt Innovationen voran, die komplexe Technologien für die Kunden einfach anwendbar machen, die Effizienz steigern sowie die Produktivität erhöhen. Matthias Kümmerle, seit April 2026 CEO von Bucher Industries: «Bei Besuchen der Tochtergesellschaften in den letzten Monaten war ich von der Expertise und der ausgeprägten Kundennähe beeindruckt. Sie bilden die Grundlage dafür, dass Bucher Innovationen vorantreibt, die optimal auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtet sind.» Gleichzeitig stärkt Bucher die Marktpositionen weiter, sei es organisch oder durch gezielte Akquisitionen, welche die Marktpräsenz erweitern oder zusätzliche Nischenmärkte erschliessen. Zudem steigert Bucher die Effizienz in der Produktion und verbessert kontinuierlich die Kostenstrukturen, wie dies beispielsweise bei Bucher Specials geschieht.
Aussichten Konzern 2026
Mit dem strategisch gewählten lokalen Produktionsansatz und der Nähe zur Kundschaft ist Bucher Industries im aktuellen Umfeld gut positioniert. Die breite Aufstellung des Konzerns trägt zusätzlich zur Stabilität bei. Die erwartete Nachfrageerholung wurde durch die zunehmenden politischen Unsicherheiten jedoch teilweise gedämpft. Für 2026 rechnet der Konzern insgesamt mit einem leicht tieferen Umsatz auf vergleichbarer Basis. Die Betriebsgewinnmarge dürfte unter dem Vorjahresniveau (ohne den 2025 erzielten Gewinn aus dem Grundstücksverkauf von CHF 43 Mio.) liegen.
Der Halbjahresbericht sowie die Präsentation zum Halbjahresergebnis 2026 (englisch) sind auf bucherindustries.com unter «Mediendossiers» verfügbar.
Um 14 Uhr findet die Halbjahreskonferenz via MS Teams in Englisch statt (Link zur Anmeldung). Die Aufnahme steht im Nachgang auf bucherindustries.com zur Verfügung.