Bucher Emhart Glass setzt auf ihre 
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Bucher Emhart Glass fördert mit ihrem neuen Ausbildungsprogramm die Freude an der Arbeit und trägt dazu bei, dass sich die hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kontinuierlich weiterentwickeln können. Dies steigert die Arbeitszufriedenheit und den Wunsch, sein Bestes im Team zu geben.

Spezifisches Fachwissen weitergeben

Mit der Zukunftsvision «End-to-End» antwortet Bucher Emhart Glass mit einer automatisierten Glasflaschenproduktion auf die Bedürfnisse der Kunden. Dabei vereint der Herstellungsprozess die bislang getrennte Glasbehälterformung und -inspektion. Dieses Herstellungsprinzip setzt voraus, dass das äusserst spezifische Fachwissen der Mitarbeitenden genutzt und an neue oder jüngere Kollegen weitergegeben wird. Zudem soll eine neue Art der Zusammenarbeit zwischen den Teams der Glasbehälterformung und -inspektion gefördert werden.

Führungskräfte als Vorbilder

Im letzten Jahr haben sich Führungskräfte aus aller Welt an einer Strategiekonferenz mit diesem wichtigen Thema beschäftigt. Sie kamen unter anderem zum Schluss, dass die Vorgesetzten neben Fachtrainings auch Weiterbildungen in Personalführung, Kommunikation, Teamarbeit, Konfliktmanagement und interkultureller Zusammenarbeit absolvieren sollen, um diesen Wandel gut zu begleiten. Das Ziel in der künftigen Zusammenarbeit sollte sein, einen Nutzen für alle Beteiligten zu generieren. Nur so sind getroffene Entscheidungen tragfähig. Die Führungskräfte selbst nehmen eine wichtige Vorbildfunktion ein.

Mitarbeitende und Firma profitieren

Die Trainings wurden 2016 konzipiert und erste Führungskräfte haben das Programm bereits erfolgreich absolviert. Bis Ende des Jahres 2017 werden rund 90 Führungskräfte ausgebildet sein. Die Weiterbildung wird voraussichtlich alle zwei Jahre stattfinden und nach und nach auf alle Mitarbeitenden ausgeweitet. So fördert Bucher Emhart Glass eine neue Kultur der Zusammenarbeit und Freude an der Arbeit, von der die Mitarbeitenden und die Firma gleichermassen profitieren.

Geschichte aus dem Nachhaltigkeitsbericht 2016